Unser Engagement

Fachwissen ist uns wichtig

Auch Tiere brauchen spezialisierte Ärzte

Fachtierärztin für Anatomie

Seit ihrer Zeit als Dozentin und Forscherin an der FU Berlin hat sich Dr. Renate Lorenz auf Zoonosen spezialisiert. Das sind Krankheiten, die vom Tier auf dem Menschen übergehen können - oder umgekehrt.

Tierschutzbeauftragte

Seit einigen Jahren hat Dr. Renate Lorenz die Qualifikation einer Tierschutzbeauftragten und darf deshalb diese Funktion in Firmen und Organisationen mit Tierhaltung ausüben.

Im Kiez aktiv

Tierarztpraxis Dr. Renate Lorenz als Teil der Gemeinschaft in Lichterfelde-Lankwitz

Mein LiLa Weihnachtsmarkt

Wir sind in diesem Jahr der Standortgemeinschaft "Mein LiLa" beigetreten, die am 2. Dezember ab 11 Uhr erstmals den traditionellen Weihnachtsmarkt am Kranoldplatz ausrichtet.  https://www.meinlila.de/

Wir werden uns daran mit einem eigenen Stand beteiligen. Dort gibt es dann unter anderem auch unseren Praxiskalender 2019 . Kostenlos - versteht sich.

Praxisjubiläum

Am Samstag, den 17. November sagen wir wieder Danke für 33 Jahre Treue. Ab 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen gefolgt von heißem Glühwein und Suppe nach Sonnenuntergang!

Eingeladen sind alle, die mitfeiern möchten: Mitarbeiter, Patientenbesitzer, Nachbarn, Freunde, Ehemalige... Also eigentlich wirklich alle.

Weil Tierschutz uns wichtig ist


Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz

Dr. Renate Lorenz ist Gründungsmitglied der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. . Hier haben sich Tierärztinnen und Tierärzte zusammen gefunden, denen der Tierschutz ein besonderes Anliegen ist. Der vom TVT herausgegebene Codex Veterinarius formuliert den ethischen Anspruch seiner Mitglieder.

Seit 1991 betreuen wir die Tiere aus der Wagenburg

"Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, sähe dieses Dorf so aus: 57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner, 8 Afrikaner, 52 Frauen, 48 Männer ..." So ist es auf der Homepage der Wagenburg zu lesen.

Dazu möchten wir ergänzen: ... und 63 Menschen im Dorf hielten Haustiere, davon wären 16 Katzenhalter, 14 Hundebesitzer und weitere 8 hätten Hund und Katze. 13 Menschen hielten Nager oder Ziervögel und 10 hätten Aquarien oder Terrarien. In zwei Haushalten lebten Exoten.
Zusätzlich hätten 53 Asiaten, 4 Europäer, 4 Amerikaner und alle Afrikaner Nutztiere wie Kühe, Schafe, Ziegen und/oder Geflügel.
Insgesamt lebten im Dorf je nach Jahreszeit etwa 200 bis 300 Tiere.

Natürlich sind es in der Wagenburg nicht ganz so viele, aber immerhin sind doch sehr zahlreiche Herrchen und Frauchen sehr regelmäßig in unserer Praxis.

Tierpark & Zoo

Seit vielen Jahren ist Dr. Renate Lorenz Mitglied der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark Berlin und Zoologischem Garten Berlin e.V.

Von 2004 bis 2009 war sie außerdem Vorstandsmitglied des Fördervereins und Beiratsmitglied des Tierparks und Zoos Berlin. In Ihren Funktionen hat Dr. Lorenz immer wieder Exkursionen und Besichtigungsreisen zu anderen Zoos in Deutschland und Polen organisiert.


Greenpeace

Seit der Gründung von Greenpeace International im Jahre 1971 ist Dr. Reante Lorenz Mitglied bei Greenpeace. Unter anderem setzt sie sich für Robben und Wale sowie für die Berggorillas ein.

Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte e.V.

Dr. Lorenz gehört seit 1982 dem Komitee Cap Anamur Deutsche Not-Ärzte e.V. an, das nach dem Hospitalschiff "Cap Anamur" benannt ist, das 1979 tausende Vietnamesischer "Boatpeople" gerettet hat.

ALBA Berlin

Mit Leib und Seele sind die Spieler von ALBA Berlin auf Korbjagd. Zum 25-jährigen Bestehen des Vereins haben wir uns in die Riege der Sponsoren eingeschrieben und fiebern jetzt noch ein bisschen mehr mit. 

Und noch etwas

In eigener Sache

Sehen Sie genau auf das Bild links: So sieht ein Kaninchen aus, wenn es von einem Laien kastriert wurde. Das arme Tier wurde - wie ich mittlerweile herausgefunden habe - von einem Fischer seiner Männlichkeit beraubt. Wahrscheinlich sogar ohne Narkose. Nachdem es zu mir gebracht wurde, gelang es zunächst die Blutungen zu stillen. Doch vergeblich, der junge Rammler bekam in der Nacht eine Nachblutung und ist trotz Not-OP verblutet.

Als aktive Tierschützerin habe ich beim Amtstierarzt und der Polizei Anzeige erstattet. Ich wollte ein dingfestes Gutachten und habe deshalb mit dem Chef-Pathologen konferiert. Der Kadaver mußte zur Sektion auf dem zuständigen Tisch gebracht werden, was Dank der Freundlichkeit eines Patienten, der das tote Tier extra nach Zehlendorf gefahren hat, auch gelang. Mittlerweile liegt mein Aussageprotokoll den Behörden vor, der Rest bleibt abzuwarten.

Renate Lorenz